Generation 1.5 - Ein Kleinkind im Haus

Ihre neue Position als Geschäftsführerin verschafft ihr auch einen imposanten Dienstwagen mit Chauffeur.

Zu Simons Glück hat wenigstens Christopher den Wunsch, ihm was beizubringen. Da es drinnen recht eng ist, wird das Laufenlernen nach draussen verlegt. Hoffentlich plumpst das Kind dabei nicht in den Tümpel.

Simon hat auch einen Hochstuhl. Der wird nur recht selten benutzt.

Das Füttern mit den Flaschen geht einfach schneller und unproblematischer, ausserdem muss man das Kind dann nicht erst rauf und runter tragen.

Nachdem Simon alles Grundlegende (also laufen, sprechen & aufs Töpfchen gehen) kann, wird mit der künstlerischen frühkindlichen Förderung begonnen. Eines der dafür nötigen Bilderbücher war netterweise schon im Bücherregal vorhanden.

Outtake:

Ja, da wollte ich die Zara beim Joggen fotografieren, und die versteckt sich prompt hinter der Laterne....!

So - geht doch!

Sie ist zum Buchladen gejoggt, um die beiden anderen, künstlerisch bildenden, Bilderbücher zu besorgen, Und wo sie schon mal hier ist, kauft sie gleich auch ein paar Anteile an dem Laden. Sie scheint auch genau zu wissen, das das Geschäft hier super läuft.

Am Samstag gibt es eine Party; Zara hat ihre Freunde eingeladen...die sind aber alle schon recht alt geworden!

Thornton hat seine Koteletten verloren - leider auch seinen guten Kleidungsgeschmack. Dieses Feinripp-Unterhemd geht ja gar nicht....

Der einzige jüngere Gast ist diese Teenagerin hier vorne im Bild - Inga Schwan. Sie ist Simons Babysitterin.

Natürlich geben wir die Party nicht grundlos - es ist Simons Geburtstag. Dieser soll auf jeden Fall besser laufen als der erste, wo es statt Torte ne Feuersbrunst in der Küche gab.

Oha. So sieht Simon zuerst mal als Kind aus. Haarausfall in so jungen Jahren....da würd ich auch so ne Schnute ziehen!  (Die Augen und der Mund sind ganz eindeutig von Zara geerbt.)

Als neue Eigenschaft bekommt er "Technikfeindlich". 

Simon ist also erst mal nach oben in sein Zimmer, um vernünftige Klamotten und auch Haare zu bekommen. Hier erwischt ihn dann Hank Goddard und textet ihn mit irgendwas zu, was ihn ganz offensichtlich nicht interessiert. (Die Häschen-Tapete wird ihm jetzt wohl auch kaum noch gefallen.)

Der Laufstall im Schlafzimmer seiner Eltern kommt weg, dafür gibt es dort jetzt eine Lese-Ecke.

Simons Zimmer wird neu tapeziert & möbliert. Seine Lieblingsfarbe ist aquamarin (falls ich das noch nicht erwähnt habe).

Die Bauklötze mag er schon mal. Ich werde aber niemals in diesem Leben verstehen, wieso die Kinder an diesem Mal-Tisch nicht malen können. Nie. Total unlogisch!

Naja, Simon ist ja nun groß genug, um die Staffelei zu benutzen. Die Bilderbücher haben sich gelohnt, er fängt direkt mit 3 Fähigkeitspunkten im Malen an.

 

***** Ende Teil 1.5 ******

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